Peters Story: Die schützende Hand über unseren Produkten

 

Als ich nach dem Studienabschluss bei Coca-Cola HBC Österreich mein Traineeprogramm startete war ich mir sicher: Mich in diesem Unternehmen weiterzuentwickeln, wird garantiert nie langweilig werden.  

Ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet, spannende Aufgaben und  die Möglichkeit, an Herausforderungen zu wachsen: Das waren nach Abschluss meines Studiums der Lebensmittelwissenschaften und -technologie meine ganz persönlichen  Wünsche an meine berufliche Zukunft. Schon kurze Zeit danach wurde aus dieser Zukunftsmusik Realität: Im Jänner 2017 durfte ich bei Coca-Cola HBC als Management Trainee für den Bereich Sustainability einsteigen. Die kommenden eineinhalb Jahre waren dann in der Tat unheimlich facettenreich. Als Trainee wirst du gleichermaßen gefördert wie gefordert. Im Laufe von eineinhalb Jahren durfte ich daher nicht nur die Arbeit in unterschiedlichen Bereichen der Sustainability und Qualitätssicherung kennenlernen, sondern auch selbst Projekte übernehmen. Diese Möglichkeit ist nicht nur enorm wichtig für die persönliche Weiterentwicklung, sondern ermöglicht es dir auch, dir innerhalb des Unternehmens ein Netzwerk aufzubauen.

Produktqualität als höchstes Gut

Letzteres ist auch in meiner aktuellen Position ein wichtiges Asset: Denn nach dem erfolgreichen Abschluss meines Traineeprogramms und rund zwei Jahren als Quality Systems Koordinator durfte ich Anfang des Jahres meine erste Führungsposition als Supervisor der Mikrobiologie übernehmen.  Als Teil unserer Qualitätssicherung erfüllt die Mikrobiologie eine Schlüsselrolle innerhalb unserer Produktion: Mein neunköpfiges Team fungiert als  letzte Kontrollinstanz vor der Freigabe der Produkte für den Markt. Gemeinsam mit der Abteilung Utility wirft sie außerdem stets ein prüfendes Auge auf unsere Quellen. Das bedeutet, dass ich mit meinem Team beinahe rund um die Uhr unser Produktionsgeschehen begleite. Gleichzeitig spielt in meiner Funktion als Teamleitung auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit eine starke Rolle.  


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Einer der Faktoren, der mich an meiner neuen Position am meisten überrascht hat: Die starke Vernetzung der Mikrobiologie mit anderen Produktionsbereichen. Daher ist es für mich als Führungskraft essenziell, stets den Blick auf das große Ganze zu bewahren. 

Peter Sucher Quality Assurance Supervisor Mikrobiologie

Entsprechend systematisch gestalten sich auch unsere täglichen Routinen. Der Tag beginnt für mich daher früh: Gleich morgens bei meiner Ankunft im Werk werfe ich einen Blick auf die aktuellen Mikrobiologie-Ergebnisse und prüfe damit, ob die aktuellen Produktionen unseren Qualitätsansprüchen entsprechen. Der restliche Morgen steht im Zeichen tagesaktueller Abstimmungen und Updates mit der Produktion und anderen Abteilungen. Ein starker Fokus meiner Tätigkeit liegt aber auch auf der Koordination der Routinen meines Teams und der  Abwicklung von laufenden Projekten, in denen die Mikrobiologie als wichtige Kontrollinstanz eingebunden ist.

Ein Chef ohne Team ist nur ein Mensch

Ein Team zu leiten ist dabei für mich gleichzeitig eine große Ehre wie Verantwortung. Es ist mir einerseits unheimlich wichtig, die Arbeit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu honorieren und ihren Leistungen mit Wertschätzung zu begegnen. Zum anderen bin ich als Chef auch erste Anlaufstelle für die Anliegen meines Teams und stehe helfend zur Seite, wenn ich gebraucht werde. Denn eines habe ich in den vergangenen Monaten als Führungskraft gelernt: Herausforderungen kann man nicht allein begegnen  – dazu benötigt man stets das Fachwissen eines starken Teams mit seinen individuellen Erfahrungen und Fähigkeiten. Diese Philosophie versuche ich täglich zu leben.